Perspektiven

Interviews, Einblicke und Ausblicke rund um die Barrierefreiheit

Elmar Bitter und Thorben Grünewälder stehen während eines Interviews für Seite an Seite in den hellen Geschäftsräumen von Orthopartner an einem Beratungstisch.
Elmar Bitter ist Geschäftsführer von Orthopartner. Das Unternehmen versorgt Menschen mit orthopädischen Hilfsmitteln wie etwa Pflegehilfsmittel und individuelle Lösungen, die oft weit mehr sind als reine Produkte. Es geht um Beweglichkeit, Selbstständigkeit, Lebensqualität – und manchmal auch darum, überhaupt wieder vor die Tür zu kommen. Im Gespräch erzählt Elmar Bitter, warum Orthopädietechnik für ihn schon früh mehr war als Handwerk, weshalb Barrierefreiheit nicht bei der Rampe endet und warum unser Gesundheitssystem dringend schneller, digitaler und zugleich menschlicher werden muss.
Elmar Bitter, Geschäftsführer von Orthopartner, lächelt in hellen Geschäftsräumen mit orthopädischer Ausstattung im Hintergrund. Anlass ist ein Interview mit Seite an Seite - dem Team für barrierefreies Marketing.
Der schneebedeckte Kilimandscharo ragt über einer dichten Wolkendecke empor. Sein breiter Gipfel ist von dunklen Felsstrukturen und hellen Schneefeldern geprägt, während tief hängende Wolken Teile des Bergmassivs verhüllen. Die Aufnahme wirkt ruhig, kühl und atmosphärisch.
Was passiert, wenn ein Mensch dem Tod begegnet – und danach beschließt, das Leben neu zu denken? Bernhard Nuss hat genau das erfahren. Heute ist er Ultramarathonläufer, Personal Trainer, Keynote Speaker und für viele schlicht der „Eiserne Franke“. Doch viel wichtiger: Er bringt Menschen zusammen, die sonst oft getrennt werden. Menschen mit und ohne Behinderung oder mit und ohne festen Wohnsitz. Im Interview spricht er über seinen Weg, über Inklusion im Alltag und darüber, warum wir dieses Wort eigentlich irgendwann nicht mehr brauchen sollten.
Extremsportler Bernhard Nuss steht mit seinem Freund Conny Arm in Arm vor dem Kilimandscharo. Beide tragen rot-weiße Sportshirts und lächeln in die Kamera. Im Hintergrund sind die schneebedeckten Hänge des Berges sowie eine weite Savannenlandschaft zu sehen.
Handgezeichnete Wireframes mehrerer Smartphone-Screens, die beispielhaft den Aufbau barrierefreier Webseiten mit klarer Struktur, Bildern und Navigation zeigen.
Über digitale Barrierefreiheit wird viel geredet. Richtig verstanden, wird sie selten. Für Unternehmen und Organisationen ist sie deshalb oft nur ein Pflichtprogramm – daran hat auch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) bisher nur wenig verändert. Im Interview erzählt Nina Jameson, Mitgründerin von Gehirngerecht, warum Barrierefreiheit ein echter Wettbewerbsvorteil ist und warum gerade in Deutschland die digitale Zukunft barrierefreien Websites gehört.
Portrait einer lächelnden Dame mit hellbraunen Haaren vor einer grauen Wand.
Ein roter Apfel liegt auf einem Stapel aus vier Büchern auf einem Holztisch. Daneben liegen bunte Stifte, rechts sind drei Bauklötze mit den Buchstaben A, B und C gestapelt. Im Hintergrund ist ein unscharfes, farbenfrohes Bild zu sehen.
Was passiert, wenn wir aufhören, in Defiziten zu denken? Logopädin Diana Bangratz begleitet seit Jahren Kinder mit Down-Syndrom – und erlebt täglich, wie viel möglich ist. Ein Interview über kleine und große Fortschritte, echte Entwicklung und warum Kommunikation viel mehr ist als Worte.
Das Porträt zeigt Logopädin Diana Bangratz, wie sie lächelnd in die Kamera blickt. Sie trägt ein schwarzes Oberteil und steht vor einem weich verschwommenen, natürlichen Hintergrund in warmen Grüntönen.
Heller, moderner Empfangs- oder Wartebereich mit Glaswänden, weißen Böden, großen Zimmerpflanzen und grünen Lounge-Sesseln in einer ruhigen, freundlichen Klinik- oder Büroumgebung.
Wie wird man Pflegedirektor? Bei Niclas Frie begann alles nicht mit einem Karriereplan, sondern mit einem Zivildienst. Heute verantwortet er als Pflegdirektor am Campus-Ost des Medizinischen Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH einen komplexen Verbund aus Akutmedizin und Rehabilitation. Im Interview spricht er über seinen ungewöhnlichen Berufsweg, politische Fehlentwicklungen im Pflegesystem, Digitalisierung als echte Entlastung – und darüber, warum weniger Lärm auf der Intensivstation Leben retten kann.
Porträt eines lächelnden Mannes mit Brille, der ein hellblaues Hemd trägt und vor neutralem grauem Hintergrund steht.
Fotostudio mit professionellem Licht-Setup für barrierefreies Marketing: Mehrere Softboxen, Studiolampen und Scheinwerfer sind auf eine helle, weiße Hintergrundfläche ausgerichtet. Das Setup steht in einem ruhigen Studio-Raum und symbolisiert professionelle, zugängliche Foto- und Medienproduktion für inklusive Kommunikation.
Bilder entscheiden oft in Sekunden über Vertrauen, Sympathie und Nähe – gerade im Gesundheitsbereich. Im Interview spricht er über seinen Weg vom analogen Labor zur digitalen Bildwelt, über die besondere Rolle von Portraits in Praxen und Kliniken – und darüber, warum Barrierefreiheit kein Zusatz, sondern eine Haltung ist.
Oliver Windus, Fotograf und Gründer von Windus Fotodesign aus Löhne, steht mit leicht geneigtem Kopf und verschränkten Armen vor einer hellen Fensterfront. Er trägt eine dunkle Jeansjacke und eine randlose Brille, sein Blick ist offen und freundlich.
Detailaufnahme einer Filmklappe auf einem Tisch, Symbol für Videoproduktion und Interviewarbeit. Das Bild steht im Kontext eines Interviews mit dem Videospezialisten Jochen Rieke aus dem Team von Seite an Seite, das sich auf barrierefreie Websites und barrierefreies Marketing spezialisiert hat.
Videos können Vertrauen schaffen, Nähe herstellen und Geschichten erzählen – gerade dort, wo Worte allein nicht reichen. Jochen Riecke weiß, wie wirkungsvolle Filme entstehen, die Menschen wirklich erreichen: als Gründer der JRM Filmagentur und Spezialist für barrierefreie Image- und Recruitingvideos. Im Interview spricht er darüber, warum bewegte Bilder im Personalmarketing der Pflege- und Gesundheitsbranche eine zentrale Rolle spielen, welche Formate besonders gut funktionieren und weshalb Barrierefreiheit für ihn kein Extra, sondern Qualitätsmerkmal ist.
Jochen Riecke, Videograf und Spezialist für Filmproduktionen aus Rahden, steht locker im Büro von Seite an Seite. Er trägt ein schwarzes Shirt und eine schwarze Hemdjacke. Im Hintergrund sind verschwommen große Zahnräder als Wanddeko und ein Bildschirm erkennbar.
Zwei Personen stoßen sich freundschaftlich mit der Faust ab – ein Symbol für Partnerschaft und gegenseitiges Vertrauen. Das Bild begleitet ein Interview mit Thomas Matic über strategische Inklusion und barrierefreie Unternehmenskultur.
Barrierefreiheit wird oft auf Rampen und Aufzüge reduziert – dabei beginnt sie viel früher: in der Haltung, im Denken und in der Unternehmenskultur. Thomas Matić kennt diese Realität aus zwei Perspektiven: als Berater für inklusives Leadership und als Mensch mit eigener Behinderungserfahrung. Im Interview spricht er darüber, warum echte Inklusion kein Häkchen auf einer To-do-Liste ist, welche Denkfehler Unternehmen immer wieder machen und weshalb Barrierefreiheit nur dann wirkt, wenn sie als kontinuierlicher Prozess verstanden wird.
Thomas Matic, Berater und Speaker für Barrierefreiheit, lächelt selbstbewusst in die Kamera. Im Interview spricht er über inklusive Unternehmenskultur, strategische Veränderungsprozesse und mutige Schritte Richtung Vielfalt.